Too Good To Go liefert gerettete Ware direkt nach Hause

von Alexandra Otto 02/06/2026
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Too Good To Go liefert gerettete Ware direkt nach Hause

Lebensmittel retten geht längst nicht mehr nur mit dem klassischen Überraschungssackerl aus dem Geschäft um die Ecke, denn Too Good To Go bietet auch Pakete an, die direkt nach Hause geliefert werden. Damit wird das bekannte Konzept um eine besonders bequeme Lösung erweitert: haltbare Lebensmittel in guter Qualität vor der Verschwendung bewahren, den Vorratsschrank auffüllen und dabei bis zu 70 Prozent sparen.

Die Idee hinter Too Good To Go ist einfach und alltagstauglich. Viele Lebensmittel bleiben übrig, obwohl sie noch einwandfrei genießbar sind. Gründe dafür können Saisonwechsel, Verpackungs- oder Designanpassungen, Überbestände oder ein nahendes Mindesthaltbarkeitsdatum sein. Über die Too Good To Go Pakete finden diese Produkte doch noch ihren Weg zu Konsument:innen und das zu einem deutlich günstigeren Preis, denn gerade in Zeiten steigender Haushaltskosten trifft das Angebot einen Nerv. Die Pakete helfen nicht nur dabei, Ressourcen zu schonen, sondern auch clever einzukaufen. Wer haltbare Basics wie Nudeln, Reis, Konserven, Snacks oder Getränke auf Vorrat zu Hause hat, ist flexibler im Alltag und muss nicht wegen jeder Kleinigkeit spontan einkaufen gehen. So wird Lebensmittelrettung zu einer praktischen Form der Vorratshaltung.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Für den eigenen Vorratsschrank eignen sich Pakete mit haltbaren Lebensmitteln, die schnelle Mahlzeiten erleichtern. Im Büro können größere Snack- oder Süßigkeitenpakete mit Kolleg:innen geteilt werden. Für Partys bieten sich Saucen, Dips, Getränke oder Knabbereien an, die kurzfristigen Einkaufsstress reduzieren. Auch vor Ostern, Weihnachten oder anderen Anlässen können Pakete helfen, saisonale Produkte günstiger zu sichern. Das Sortiment reicht mittlerweile von Snacks und Getränken über Vorratspakete bis hin zu Tiernahrung. Regelmäßig in die App zu schauen lohnt sich daher, denn das Angebot verändert sich laufend. Damit unterscheiden sich die Pakete auch vom klassischen Überraschungssackerl: Sie sind stärker auf haltbare Produkte ausgerichtet und kommen direkt an die Haustür. Dass das Konzept angenommen wird, zeigen die Zahlen. In Österreich wurden bereits mehr als 250.000 Pakete gerettet. Für den Versand in Deutschland und Österreich nutzt Too Good To Go seit November 2025 ein großes Lager des Logistikpartners PostNL, geführt durch Spring GDS, nahe Mannheim. Dadurch sollen Bestellungen zuverlässig und schnell bei den Nutzer:innen ankommen.

„Unsere Pakete sind als ergänzende Lösung zu unseren Überraschungssackerln nicht mehr aus der App wegzudenken. Sie stocken den Vorratsschrank mit nur einem Klick auf“, sagt Georg Strasser-Müller, Geschäftsführer von Too Good To Go Österreich. „Ob Snacks, Getränke oder auch Tiernahrung – die Auswahl ist vielfältig und die positive Wirkung auf unsere Umwelt messbar. Eine holistische Ergänzung, die nicht mehr wegzudenken ist aus unserem Angebot.“

Die Nutzung ist unkompliziert: App öffnen, auf den Tab „Lieferung“ klicken, ein passendes Paket auswählen und bequem auf die Zustellung warten. Damit macht Too Good To Go Lebensmittelrettung noch zugänglicher - für alle, die bewusster konsumieren, weniger verschwenden und gleichzeitig sparen möchten. Und: Die Pakete zeigen, dass nachhaltiger Alltag nicht kompliziert sein muss. Manchmal reicht ein Klick, um gute Lebensmittel zu retten, den Vorratsschrank sinnvoll zu füllen und dem eigenen Budget etwas Luft zu verschaffen.