Mit dem Osterfest verbindet sich hierzulande ganz selbstverständlich der klassische Schinken vom Schwein. Doch Traditionen entwickeln sich weiter – und genau hier setzt eine interessante Alternative an: Osterschinken aus 100 Prozent österreichischer Weidegans.
Der Frühling steht für Aufbruch und Erneuerung. Warum also nicht auch vertraute Festgerichte neu denken? Ein Osterschinken aus Weidegans zum Beispiel interpretiert die österliche Genusskultur zeitgemäß, ohne das diese ihren festlichen Charakter verliert. Grundlage dafür sind eine artgerechte Weidehaltung, eine nachvollziehbare Herkunft und eine handwerkliche Verarbeitung der Weidegänse – ohne Fremdfleischanteile und mit klarem Qualitätsanspruch. So entsteht eine Variante, die Tradition respektiert und zugleich neue geschmackliche Akzente setzt – für alle, die zu Ostern bewusst genießen und kulinarisch neue Wege gehen möchten.
Parallel dazu wurde das Sortiment von meineWeideGans um weitere Spezialitäten erweitert. Ziel dabei ist, das geschmackliche Potenzial der Gans differenziert herauszuarbeiten und neue Genussmomente jenseits klassischer Saisonanlässe zu schaffen. Die grundsätzlichen Fragen bleiben jedoch: Warum wird Gans in Österreich überwiegend im Herbst konsumiert? Wie hoch ist der tatsächliche Anteil heimischer Herkunft? Und welche Qualitätskriterien gehen über gängige Bio-Standards hinaus?
Mit diesen Themen beschäftigt sich auch der Podcast "Gans oder gar nicht?" aus der Reihe ESSENziell – was auf den Teller kommt, wo Aspekte wie Herkunftssicherung, Tierwohl, Verantwortung entlang der Wertschöpfungskette und bewusster Fleischkonsum diskutiert werden. Einfach mal reinhören.